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Regenstaufer gewinnen mit 9:4 gegen den TSV Starnberg.

 

Am 16. März kommt der FC Bayern München nach Regenstauf.  

Am Samstag empfingen die Jungs vom Tischtennis-Oberligisten Regenstauf vor mehr als 70 Zuschauern den TSV Starnberg. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation war allen Beteiligten klar, dass das mit Spannung erwartete Spiel einen wegweisenden Charakter im Kampf um den Klassenerhalt haben würde.

Vom ersten Ballwechsel an wurde dann auch um jeden Punkt gekämpft. Nach einer starken kämpferischen Leistung des Doppels Heller/Taeffner konnten diese nach einem 0:2-Satz und 6:10-Rückstand nach Abwehr von vier Matchbällen noch als Sieger vom Tisch gehen. Die erhoffte 2:1-Führung nach den Doppeln war somit realisiert. Beschwingt durch diesen Kraftakt und mit einem Spitzen-Publikum im Rücken gelang Niclas Reindl das zweite Break für die Regenstaufer. In einem überragenden Spiel konnte er die Nummer eins des Gegners, Manuel Hoffmann, in Schach halten. Schnell konnten die Regenstaufer durch die Punkte von Szappanos und Dinauer auf 5:1 erhöhen.

Wer geglaubt hatte, das Spiel sei entschieden, der hatte sich getäuscht. Mit drei Siegen am Stück konnten die Gäste in einem packenden Spiel wieder auf 4:5 verkürzen. Nun kam es zum Duell der beiden Einser, welches Szappanos mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Niclas Reindl konnte auch im zweiten Einzel an seine überragende Leistung aus dem ersten Spiel anknüpfen und die Regenstaufer mit 7:4 in Führung bringen. Mit zwei Erfolgen im mittleren Paarkreuz von Dinauer und Taeffner war der 9:4-Erfolg dann perfekt. „Die zwei überragenden Auftritte von Niclas im Einzel, sowie unseren Fans als siebter Mann in der Halle, gaben heute den Ausschlag für unseren Erfolg“, resümiert Mannschaftsführer und Spielertrainer Andreas Dinauer. „Mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können wir in zwei Wochen locker nach Bad Königshofen reisen.“

Das nächste Heimspiel findet am 16. März um 16.30 Uhr gegen den FC Bayern München statt. „Mit unseren Fans im Rücken bin ich überzeugt, dass wir die Bayern aus der Halle schießen“, so Dinauer.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung 28.01.2019